SONNTAG BUSER STIFTUNG

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Geschichte der Stiftung


Emma Sonntag-Buser (1905 -1993) ist die Gründerin der Stiftung und machte diese zur Alleinerbin ihres ganzen Vermögens, welches vor allem aus dem Grundstück und dem sich darauf befindenden Bauernhaus am Lindenweg 1 bestand.
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Erbauung eines Altersheims


​​Testamentarisch verfügte die kinderlos gebliebene Stifterin, dass ihr Verwandter Hans Buser und der Architekt Werner Tschopp mit 3 weiteren zu ernennenden Stiftungsräten ihren letzten Willen umzusetzen hatten: nämlich den Bau eines Altersheims. 

Zusammen mit dem beratenden Architekten Alfred Müller (Christoph Merian Stiftung, Basel) entwickelte der Stiftungsrat das Konzept einer gemischten Siedlung mit Einfamilienhäusern für junge Familien am Zytglogge-Hang und Alterswohnungen in einem Mehrfamilienhaus in der Ebene der Allmend. Dementsprechend wurden der Testaments-Auftrag und der Stiftungszweck angepasst.
 
Es wurden 6 Architekturbüros zu einem Wettbewerb eingeladen, der von den Architektinnen Ursula Willenegger und Helen den Hartog gewonnen wurde. Ihr Projekt „Mir wei luege“ wurde von der Jury als „modern, praktisch, dem Gelände angepasst, ökologisch und preiswert“ befunden.

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Bau der Siedlung


1997 erfolgte der Spatenstich. Am Hang entstanden acht Doppel-EFH, von denen zwei der Stiftung gehören und die anderen sechs im Besitz der neu gegründeten Wohnbau-genossenschaft «Zytglogge» sind (im Baurecht auf Stiftungsland). Im ebenen Teil der Bau-Parzelle wurde ein Mehrfamilienhaus mit 12 altersgerechten und rollstuhlgängigen Wohnungen erstellt. 
Dort befinden sich auch die Heiz-Zentrale für die ganze Siedlung, die Luftschutzkeller und ein Gemeinschaftsraum für die Stiftung, das „Zytglogge-Kaffi“. Das erste EFH wurde im Januar 1999 bezogen, die erste Alterswohnung am 1. Februar 1999. In den Jahren 2021/22 wurde auch das 1897 erbaute Bauernhaus am Lindenweg 1 renoviert. Darin finden 6 Wohnungen Platz, die im Sommer 2022 bezogen worden sind.

Flurname Zytglogge


Einst war das Grundstück im Besitz der Sissacher Kirche und wurde an Bauern verpachtet. Der Pachtzins von 12 Schilling im Jahr diente zum Unterhalt des „Chillezyt“ – also der Kirchenuhr! – und der Kirchenglocken, deshalb der Flurname „Zytglogge“
​Sonntag-Buser Stiftung
Selbständiges Wohnen im Alter in Sissach, Baselland
Kontakt
info@sonntag-buser-stiftung.ch
​Lindenweg 1, 4450 Sissach
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